Samstag, 12.06.2021 am Alten Konsum Barsikow: Klimawandel vor Ort: Vor welchen Herausforderungen stehen unsere dörflichen Strukturen?

Der Klimawandel macht vor dem Dorf nicht Halt. Gefordert sind zukunftstaugliche Konzepte für den ländlichen Raum zur Mobilität, zum Schutz der Menschen vor Extremwetterereignissen, zur allgemeinen Minderung der CO2-Emmissionen, zur Bewahrung der Artenvielfalt und für ein belastbares gutes Miteinander im anstehenden Strukturwandel. Barsikow ist ein kleiner Leuchtturm in dieser Hinsicht und deshalb möchte ESTARuppin e.V. euch einladen, das Dorf und seine Herausforderungen sowie Lösungsansätze für die drängenden Probleme anzuschauen. Auf einem Dorf-Spaziergang erkunden wir die örtlichen Projekte im Gespräch mit den Menschen vor Ort und überlegen, wie gute Konzepte in der ländlichen Fläche mehr Gehör finden können. Der „Alte Konsum Barsikow“ lädt ein zu köstlichen Getränken und einer kleinen Speise. Wir freuen uns auf ihren Besuch und das Gespräch!

Veranstalter: Servicestelle Klima und Migration von ESTAruppin e.V. in Zusammenarbeit mit der evangelischen Erwachsenenbildung.
Kontakt: Stefan Fulz
Servicestelle Klima und Migration
ESTAruppin e.V. & Diakonische Initiative im Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
s.fulz@estaruppin.de
www.ESTAruppin.de

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Samstag, 19.06.2021 im Garten des Alten Konsums: Kultur&Landschaft mit Jana Franke und Wenzel Benn

Die Reihe „Kultur&Landschaft“ verbindet Musik, Literatur und Landschaft in Freiluft Veranstaltungen, bei denen die Landschaft nicht nur als Kulisse, sondern auch als Mitgestalterin wirken soll – was gerade unter Corona-Bedingungen von großem Vorteil ist, denn es gibt draußen Platz genug, um Infektionen zu vermeiden.

Diese Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Projekt »Und seitab liegt die Stadt« der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin. Es fördert bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen in Orten mit weniger als 20.000 Einwohnern. Es wird gefördert im Rahmen des BKM-Förderprogramms »Kultur in ländlichen Räumen«. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm »Ländliche Entwicklung« (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.
Am Samstag, den 19. Juni 2021 treten für Sie auf:  Jana Franke (Potsdam, Lyrik) mit Wenzel Benn (Potsdam, Saxophon).

Jana Franke schreibt Kurzgeschichten, Lyrik, Miniaturen, Essays. Laufende Publikationen in Literaturzeitschriften ( u.a. DAS GEDICHT, DER MAULKORB, eXperimenta,) und Anthologien ( u.a. RECLAM, vbb, Quintus Berlin, Geest, Rhein- Mosel Verlag, Litac-Literatur Zürich).
2016 wurde sie mit dem Literaturpreis zeilen.lauf art experiene Baden b. Wien für Ihre Kurzgeschichte „Schwesterherz“ ausgezeichnet.

Sie ist Mitglied VS – Schriftstellerverband, Fixpoetry-Wir reden über Literatur, Friedrich Bödecker Kreis, DAS GEDICHT, 42er und Literatur-Kollegium Brandenburg e.V.. und Autorin bei Brandenburgischen Literaturrat.
2019 war sie Finalistin bei Ulrich Grasnick Lyrikpreis „Schritte“.
Ab 2020 Dozentin für Kreatives Schreiben Kurse im Museum für Naturkunde Berlin. Workshopleitung zum Kreativen Schreiben für die Gesamtschule Voltaire Potsdam.
Mit wort trifft ton & bild inizierte Sie 2020 ihre Reihe, in der Künstler verschiedener Ausrichtung miteinander arbeiten und auf jährlichen Musiklesetouren präsentieren.
www.janafranke-potsdam.de 

Wenzel Benn ist ein Saxophonist und Jazzmusiker, der Musik  interpretiert, komponiert, arrangiert und improvisiert. Er spielt traditionellen Jazz, Pop, FreeJazz; spielt auch Klavier, Flöte und singt. Er nahm Musikunterricht, seit er 6 ist. Anfangs Keyboard, zwischendrin Blockflöte, später Saxophon (seit 2006), Klavier, Gesang. Seine Saxophondozenten an der Universität sind Ralf Benschu und Jan von Klewitz.
Wenzel studiert seit 2019 Musik (Saxophon) und LER (Lebenskunde, Ethik und Religion) an der Universität Potsdam für den Bachelor Of Education. Wenzel lehrt an der freien Musikschule Potsdam. Er spielt im Lazzig Jazzkollektiv und bei Ohne Zusätze (Jazz/Pop) sowie bei unterschiedlichen Künstlern mit.

Samstag, 10.07.2021 im Garten des Alten Konsums: Kultur&Landschaft mit Almut Staeglich, Klaus Roemer und Heino Kraft

Die Reihe „Kultur&Landschaft“ verbindet Musik, Literatur und Landschaft in Freiluft Veranstaltungen, bei denen die Landschaft nicht nur als Kulisse, sondern auch als Mitgestalterin wirken soll – was gerade unter Corona-Bedingungen von großem Vorteil ist, denn es gibt draußen Platz genug, um Infektionen zu vermeiden.

Diese Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Projekt »Und seitab liegt die Stadt« der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin. Es fördert bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen in Orten mit weniger als 20.000 Einwohnern. Es wird gefördert im Rahmen des BKM-Förderprogramms »Kultur in ländlichen Räumen«. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm »Ländliche Entwicklung« (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.
Am Samstag, den 10. Juli 2021 treten in Barsikow für Sie auf:  Almut Staeglich (Hamburg, liest Robert Gernhardt), Klaus Roemer (Hamburg, Saxophon) und Heino Kraft (Bremen, Saxophon). Am Sonntag, den 11. Juli 2021 treten sie übrigens auch in Blankenberg auf.

Almut Staeglich war zunächst Deutschlehrerin an Volks- und Realschulen, anschließend studierte sie Gesang und Klavier. 1987/88 Abschlüsse als Diplom-Musiklehrerin für Klavier und Diplom-Musiklehrerin für Gesang. Eine Weile unterrichtete sie beide Fächer. Mit der Zeit stellte sie fest, dass sie vor allem der Gesangsunterricht faszinierte Seit vielen Jahren gibt sie in ihrer „Musik-Etage auf der Garage“ nur noch Gesangsunterricht. Sie tritt regelmäßig in Barsikow auf.

Der Hamburger Saxophonist Klaus Roemer ist im modernen Jazz und anderen Spielformen der improvisierenden Musik zu Hause. Er spielt Saxophon, Klarinette und Querflöte. Seine musikalische Sprache ist beeinflusst von Blues und Funk, aber auch von lateinamerikanischer Musik und anderen Ethno-Stilen und erstreckt sich bis zu experimentellen Klangspektren der Neuen Musik. In Performanceprojekten arbeitet er auch als Rezitator und Regisseur. Er ist regelmäßig zu Gast in Barsikow.

Heino Kraft ist ein Bremer Saxophonist, der mit dem Schrifsteller Bernhard W. Rahe schon Brücken geschlagen hat zwischen den Welten der Lyrik und der Musik: „Poetophon“. Er schreibt auf seiner Webseite: „Literatur und Musik sind ähnlichen Ursprungs – und wenn sie sich auf der Bühne zusammenfinden entsteht etwas Neues mit vertrautem Gewand. Akustische Poesie, musikalisches Theater, Emotionen, Klangwelten und Bilder.“ In Barsikow tritt er nun mit Almut Staeglich und Klaus Roemer auf.  

Samstag, den 21. August 2021: Dorffest / Sommerfest auf der Barsikower Festwiese

So sah die Tanzfläche beim Sommerfest am 10.08.2019 aus, als "Fifty Up" so wunderbar spielte

Nachdem wir das Sommerfest 2020 Coronabedingt abblasen mussten, haben wir wenigstens unser Datum für das Jahr 2021 schon mal festgelegt, in der Hoffnung, dass bis dann die Corona Probleme im Griff sind. Die Band „Fifty Up“, die auch schon für 2020 gebucht war, hat uns auch für 2021 wieder zugesagt. Es ist noch ein bisschen weit weg, aber reservieren Sie diesen Tag schon mal in Ihrem Kalender für 2021! 

Samstag, 04.09.2021 im Garten des Alten Konsums: Kultur&Landschaft mit Birgitta Flick und dem Lyriker Jan Wagner

Die Reihe „Kultur&Landschaft“ verbindet Musik, Literatur und Landschaft in Freiluft Veranstaltungen, bei denen die Landschaft nicht nur als Kulisse, sondern auch als Mitgestalterin wirken soll – was gerade unter Corona-Bedingungen von großem Vorteil ist, denn es gibt draußen Platz genug, um Infektionen zu vermeiden.

Diese Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Projekt »Und seitab liegt die Stadt« der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin. Es fördert bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen in Orten mit weniger als 20.000 Einwohnern. Es wird gefördert im Rahmen des BKM-Förderprogramms »Kultur in ländlichen Räumen«. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm »Ländliche Entwicklung« (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.
Am Samstag, den 07. August 2021 treten für Sie auf:  Birgitta Flick (Berlin) und der bekannte Berliner Lyriker Jan Wagner.

Birgitta Flick lebt als freischaffende Saxophonistin, Komponistin und Pädagogin in Berlin und bewegt sich von dort aus saxophonistisch und kompositorisch im durchlässigen Feld des Jazz und der zeitgenössischen Komposition und Improvisation. Sie studierte Saxophon am Jazz-Institut Berlin (UdK/HfM „Hanns Eisler“) und am Royal College of Music, Stockholm; im Mai 2020 schloss sie ihr Kompositionsmasterstudium am Royal College of Music, Stockholm, ab. Aktuelle Projekte sind das Birgitta Flick Quartett aus Berlin und die deutsch-schwedisch-finnische Band Flickstick, mit der sie 2012 den Jazz Baltica Förderpreis gewann. Auch spielt sie u.a. im Duo mit der New Yorker Pianistin Carol Liebowitz, im Nico Lohmann Quintett und im Quintett der Stockholmer Sängerin Cajsa Zerhouni.

Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, lebt seit 1995 in Berlin. Er ist Lyriker, Übersetzer englischsprachiger Lyrik (,,,) sowie Essayist und war bis 2003 Mitherausgeber der internationalen Literaturschachtel „Die Aussenseite des Elementes“. Sein erster Gedichtband „Probebohrung im Himmel“ erschien 2001, gefolgt von „Guerickes Sperling“ (2004), „Achtzehn Pasteten“ (2007) und „Australien“ (2010) sowie der Essaysammlung „Die Sandale des Propheten. Beiläufige Prosa“ (2011). Im Hanser Berlin Verlag wurden zuletzt die Gedichtbände „Die Eulenhasser in den Hallenhäusern. Drei Verborgene“ (2012), „Regentonnenvariationen“ (2014), „Selbstporträt mit Bienenschwarm. Ausgewählte Gedichte 2001-2015“ (2016) sowie „Die Live Butterfly Show“ (2018) publiziert, dazu der Essayband „Der verschlossene Raum. Beiläufige Prosa“ (2017). Zusammen mit Björn Kuhligk publizierte er die Anthologien „Lyrik von Jetzt. 74 Stimmen“ (DuMont Verlag, Köln 2003) und „Lyrik von Jetzt zwei. 50 Stimmen“ (Berlin Verlag, Berlin 2008), gemeinsam mit Tristan Marquardt die Minnesang-Anthologie „Unmögliche Liebe“ (Hanser Verlag, München 2017) und mit Federico Italiano die Anthologie „Grand Tour. Reisen durch die junge Lyrik Europas“ (Hanser Verlag, München 2019).

Für seine Gedichte, die für Auswahlbände, Zeitschriften und Anthologien in vierzig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er unter anderem den Preis der Leipziger Buchmesse (2015) und den Georg-Büchner-Preis (2017). (Text: Webseite von Jan Wagner)