Nachrichten 2022-H1

Barsikower Landbote Online

20.04.2022 Start Tischtennis am Mittwoch

Ab dem 20. April 2022 gibt es jeden Mittwoch ab 16:00 Uhr Tischtennis. Es sind 3 Tischtennisplatten vorhanden, die ggf. auch draußen aufgestellt werden können.

Es gibt vielleicht eine Möglichkeit, auch indoor Tischtennisplatten anzuschaffen. Dann könnten wir bei gutem Wetter noch mehr Spieler auf einmal unterbringen.

Ursprünglich war die Idee eines Tischtennisnachmittags eher für Senioren gedacht, aber das war nicht durchzuhalten. Als im Dorf bekannt wurde, dass hier Tischtennis gespielt wird, war die Jugend auch nicht aufzuhalten.

Anmeldung ist nicht erforderlich, um teilnehmen zu können. Schauen Sie bei Interesse einfach mal vorbei! 

16.04.2022 Osterfeuer

Am Samstag, den 16. April organisierte die Gruppe „Junge Eltern“ ein Osterfeuer für das Dorf. Das Wetter war herrlich und die Bratwurst wurden professionell gegrillt. Vorher hatte die Gruppe allerdings noch hart gearbeitet, um das Feuerwehrgebäude im Rahmen des Osterputzes gründlich zu reinigen. Auch durch die große Beteiligung wurde das Osterfeuer zu einem großen Erfolg.

15.04.2022 Ausflug für die Barsikower Kinder mit dem "Osterexpress" zum Eiersuchen

Jedes Jahr organisieren die „Jungen Eltern“ einen Osterausflug für alle Dorfkinder. Maßgeblicher Treiber der Veranstaltung ist Lothar Jaedicke, der mit seinem Oldtimer Traktor die österlich geschmückten Karren zieht. Die Kinder stiegen auf der Festwiese in den „Osterexpress“ und wurden im Schrittempo in nördliche Richtung gefahren, wo offensichtlich der Osterhase seiner Arbeit nachgegangen war. Es wurden eifrig Eier gesucht und gefunden.  Nach einer kleinen Umverteilung der Beute konnten alle Kinder zufrieden die Rückfahrt antreten. Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung, woran um die 20 Dorfkinder teilnahmen.

09. und 13.04.22: Osterputz.

Ausgestattet mit vielen Gartengeräten erschienen am 9. April um 10.00 Uhr 20 Helfer auf der Festwiese. Unter den freiwilligen Helfern war auch die ukrainische Gastfamilie mit ihren drei Kindern.

Alle Strauchbeete und Baumscheiben wurden vom Unkraut befreit und wieder mit frischem Rindenmulch abgedeckt. Barbara Linke und Klaus Grützmacher sammelten im Wäldchen und auf der Kriegsheimschen Gräberstätte heruntergefallene und abgestorbene Äste auf. Barbara Linke versorgte die Helfer mit Kaffee, Cindy Langer brachte Fruchtsaft für die Kinder mit und Svenja Derenko hatte Kekse mitgebracht. Nach gut 2 Stunden fleißiger Arbeit bei bestem „Gärtnerwetter“ konnten wir vor dem nahenden Regenschauer die Geräte zusammenräumen und zum wohlverdienten Mittagstisch nach Hause gehen.

Der Gemeindekirchenrat der Barsikower Kirche traf sich am Mittwoch,13. April zum Kirchen- und Kirchhofputz-Tag. Der letzte Sturm hatte nicht nur das Kirchenschiffdach sondern auch die Bäume ordentlich durchgeschüttelt.  Neben einigen Dachziegeln schickte der Sturm trockene Äste auf den Kirchhof. Aufgesammelt ergaben sie einen ordentlichen Haufen, den Landwirt Thomas Kiesel freundlicherweise entsorgte.

Nachdem der Rinnstein mühsam von Sand und Unkraut befreit und die Bushaltestelle „ausgefegt“ war,  wurden schnell noch die trockenen Äste hinter der Bushaltstelle zusammengeharkt, damit der gerade in Barsikow tätige Bauhof diese mitnehmen konnte. Den größten Teil des öffentlichen Angers vor der Kirche hatte Fam. Neumann von Ästen und Unkraut befreit.

Die Rinnsteine um die Kirche könnten sehr wohl vom maschinellen Kehrdienst der Gemeinde kostenlos mit gereinigt werden. Das Kirchengelände ist jedermann zugänglich. Es ist deshalb kein privates sondern ein öffentliches Grundstück. Eine entsprechende Bitte an die Gemeinde wurde aber abgelehnt. Wiedermal ärgerten sich die Rinnsteinsäubererinnen über schwere Arbeit, die von einer Kehrmaschine in Minuten erledigt wäre.

Noch vor dem Mittagessen war alles geschafft. Es ist schön, Gästen und Pilgern ein gepflegtes Kirchengelände in der Dorfmitte präsentieren zu können.

Das Feuerwehrgebäude wurde als Vorbereitung zum Osterfeuer von der Gruppe „Junge Eltern“ gründlich geputzt.

Vielen Dank an die fleißigen Helfer bei allen Putzaktionen!

01.04.22: Jahreshauptversammlung Dorfverein ,Barsikow e.V.'

Der alte Vorstand des Dorfvereins: Schriftführerin Barbara Linke, Vorsitzende Anna Funke und Schatzmeister Maxim Derenko

Nachdem die Mitgliederversammlung im letzten Jahr noch am Bildschirm per Zoom abgehalten worden war, konnten die Mitglieder sich dieses Jahr wieder persönlich treffen. Der Vorstand hatte zum 1. April um 19:00 Uhr in den Alten Konsum eingeladen. Die Vorsitzende Anna Funke erklärte zu Anfang, dass es sich für sie um eine besondere Versammlung handelt, weil mit ihr 6 Jahre Ihres Vorsitzes zu Ende gehen.

Die Formalitäten des Jahresabschlusses wurden zuerst abgehandelt . Als Vorsitzende gab Anna Funke einen Jahresüberblick über die Aktivitäten des Vereins über das Jahr 2021. Fabio Meister als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Dorfmobil berichtete über das abgelaufene Geschäftsjahr. Maxim Derenko gab einen finanziellen Überblick und schloss mit der guten Nachricht, dass die Finanzen des Vereins gesund sind. Insgesamt wurden fast 21.000 Euro an Förderungen, über 7.500 Euro an Spenden und 2.500 Euro an Preisgeldern eingenommen. Er bedankte sich noch mal ausdrücklich bei den großzügigen Spendern und Förderern für ihre Beiträge im letzten Jahr. Als Kassenprüfer Dietmar Zieschang die ordnungsgemäße Buchführung bestätigte, beschloss die Versammlung, den Vorstand für die Geschäftsführung über das Jahr 2021 zu entlasten.

Der frisch gewählte Vereinsvorsitzende Jens Goldberg

Danach wurde auf 2022 vorausgeblickt mit den geplanten Aktivitäten und Projekten. Das zu diesen Ausgaben gehörende Budget für das Jahr 2022 wurde mit einem deutlichen Minus von der Versammlung genehmigt. Die finanzielle Position des Vereins ist so, dass dieses Minus von den Rücklagen finanziert werden kann.

Nach der Verabschiedung der neuen Satzung im Jahr 2020 blieb die Notwendigkeit, verschiedene Aspekte der Handlungsabläufe im Verein besser zu regeln. Dabei geht es insbesondere um das Funktionieren des Vorstandes, von Sparten oder Arbeitsgruppen und eine Regelung des Datenschutzes. Diese Themen wurden in Form einer Geschäftsordnung für den Verein und einer für den Vorstand der Versammlung vorgelegt und einstimmig angenommen.

Nachdem Anna Funke sechs Jahre die Geschicke des Vereins als Vorstandsvorsitzende begleitet hat, erklärte Sie, dass es wichtig ist für den Verein, wieder frisches Blut in diese Position zu holen. Jens Goldberg erklärte sich auf Nachfrage bereit, für die Rolle des Vorsitzenden zu kandidieren. Er wurde, wie auch Barbara Linke als Schriftführerin und stellvertretende Vorsitzende und Maxim Derenko als Schatzmeister, einstimmig gewählt.

Nachdem der frisch gewählte Vorsitzende die Versammlung geschlossen hatte, wurde der Abend mit einem geselligen Beisammensein abgeschlossen.

Anna Funke wurde mit einem Dankeswort und Geschenken verabschiedet

30.03.22: Geschwindigkeitsanzeige an der Bahnhofstraße

Es gibt immer wieder Autofahrer, die zu schnell in Barsikow hineinfahren. Durch die Umleitung infolge der Straßenbauten in Segeletz ist das Problem deutlich gravierender geworden. Es gab schon verschiedene Vorschläge, die Lage zu verbessern, die aber allesamt nicht umsetzbar waren: Straßenschwelle, Zick-Zack Verkehrsführung, usw. Die Gemeinde hat nun eine Geschwindigkeitsanzeige vorgeschlagen, die wir gerne aufgegriffen haben. Es sieht danach aus, dass diese Maßnahme einen positiven Effekt erzeugt. Das Gerät registriert auch, mit welchen Geschwindigkeiten da gefahren wird, so dass wir diese Information nach einiger Zeit auswerten können.

Die Gemeinde hat übrigens schon mitgeteilt, dass dieses Gerät auch anderswo in der Gemeinde eingesetzt werden muss und nicht nur für Barsikow reserviert bleiben wird. Bitte leiten Sie Ihre Eindrücke von diesem Gerät an den Ortsvorsteher weiter, so dass der ggf. bei der Gemeinde argumentieren kann, wenn es umgezogen werden soll. Der Preis des Gerätes liegt laut Gemeinde um die 3000 Euro.

24.03.22: Familie Kuznietsov aus der Ukraine zu Gast in Barsikow

Der 24. Februar 2022 wird in die Geschichte eingehen als der Anfang eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine. 77 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ist somit wieder ein großer europäischer Krieg begonnen worden. Dieser Krieg ist natürlich für alle direkt Betroffenen dramatisch und um so mehr wir darüber erfahren, desto mehr wird uns bewusst, was für schreckliche Schicksale dadurch verursacht werden. Auch wenn wir individuell eher hilflos dastehen in Anbetracht der überwältigenden Probleme, die mit dem Krieg einhergehen, können wir auch auf unserer Ebene etwas tun, um einzelne Schicksale aufzufangen.
Seit dem 24. März ist nun die Familie Kuznietsov aus der Ukraine zu Gast in Barsikow. Sie besteht aus den Eltern Viktoriia und Pavlo mit den beiden Töchtern Nika (13) und Milana (9) und Milanas Zwillingsbruder Makar. Sie kommen, wie der Präsident Wolodymyr Selenskyj, aus Krywyj Rih, einer Stadt mit 680.000 Einwohnern, ca. 300 km nordöstlich von Odessa. Sie sprechen Ukrainisch und Russisch und sind dabei Deutsch zu lernen.
Übrigens sind unsere Gäste leidenschaftliche Dart Spieler und würden diese Leidenschaft gerne mit anderen Barsikowern teilen. Lasst uns sie herzlich in unsere Dorfgemeinschaft aufnehmen!

15.03.22: Projektantrag eingereicht für "Kleine Lokale Projekte"

08.03.22: Internationaler Frauentag

Trotz Corona Einschränkungen wurde dieses Jahr mal wieder der Internationale Frauentag begangen. Es war vielleicht nicht so schön wie vor der Pandemie, aber Frau hat sich endlich mal wieder treffen und sich austauschen können, auch wenn es nur draußen und ziemlich frisch war. Edeltraut Kruc brachte das Bedürfnis mit einem Zitat auf den Punkt: „Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht“. Am Ende hatten einige noch richtig Lust, sich warm zu tanzen.

21.02.22: Zwei Jahre Dorfmobil Barsikow

Es ist nun schon zwei Jahre her, dass wir das Barsikower Dorfmobil feierlich in Betrieb genommen haben. Über diese zwei Jahre gibt es stolze Zahlen zu berichten:
Das Dorfmobil wird durchschnittlich 90 Stunden im Monat benutzt oder praktisch 3 Stunden pro Tag. Jeden Monat wurden durchschnittlich 1200 km gefahren – insgesamt mittlerweile über 30.000 km. Es gibt 35 eingeschriebene Nutzer, aber im Durchschnitt fahren 7,6 verschiedene Nutzer das Auto in einem Monat, verteilt über 30 Nutzungen pro Monat – also einmal pro Tag wird das Dorfmobil eingesetzt.

Wir wollen aber noch mehr Nutzungen, gerade in dieser Zeit, wo der Sprit immer teurer wird und indirekt Putins Krieg in der Ukraine mit subventioniert. Da ist es doppelt sinnvoll, auf Ökostrom zu fahren statt auf Benzin oder Diesel.
Die Arbeitsgruppe ‚Dorfmobil‘ eröffnet nun auch die Möglichkeit, sich fahren zu lassen. Wenn Sie daran interessiert sind, melden Sie sich unter 033978 70860 bei der Arbeitsgruppe Dorfmobil. Diese Arbeitsgruppe vermittelt dann einen Fahrer. Wenn Sie das Prozedere schon kennen, können Sie auch direkt mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen. Fahrer/In kann jede(r) sein, der beim Dorfmobil als Nutzer angemeldet ist und dessen Führerschein validiert ist. Mit dem Fahrer machen Sie alles aus: Abholzeit, Dauer des Einsatzes, Bezahlung, usw.

Die Kosten sind 1,99€ pro Stunde und 10 c/km für das Dorfmobil. Der Fahrer bekommt eine Aufwandsentschädigung von 7€ je angefangener Stunde. Alle Insassen des Fahrzeugs sind durch die Kfz-Haftpflichtversicherung des Dorfmobils geschützt.

Weitere Fragen gerne direkt an die Mitglieder der Arbeitsgruppe: Fabio Meister, Willem Schoeber, Wilfried Kunze, Miguel Plonczak, Anna Funke und Gritta Rösing. Wir sind erreichbar persönlich, telefonisch unter 033978/70860 oder
per eMail unter dorfmobil@barsikow.de.

Mehr Informationen unter http://dorfmobil.barsikow.de

17.02.22: Sturmschäden in Barsikow

Das Wetter im Monat Februar hatte es in sich: gleich drei schwere Sturmtiefs in Orkanstärke wüteten über unserer Region mit den Namen, Xandra, Ylenia und Zeynep. In Barsikow schlug vor allem Ylenia schwer zu und stürzte 10 Bäume in der Bahnhofstraße um. Ein Baum fiel quer über den Plattenweg nach Nackel, eine Robinie ist auf dem Weg vom Amselweg zum Upstall in Höhe Grundstück Konczak abgebrochen und in einer weiteren verkeilt. Die Abdeckung des Holzlagers von Konczak wurde zerstört und zwei Kunstwerke im Garten des Alten Konsum sind umgeweht und müssen repariert werden. Auch der große „Stecker“ auf dem Dorfanger ist nun reparaturbedürftig.

Vor den Stürmen hatte eine ausführliche Prüfung der Barsikower Bäume stattgefunden und gefährdete Bäume wurden von der Gemeinde entfernt. Der Durchschnitt der Linde auf dem Friedhof zeigte, dass dieser Baum tatsächlich gefährdet war und zurecht vor den Stürmen entfernt wurde. Trotzdem gab es viele Sturmschäden, die für uns Anlass waren, mit der Baumspezialistin der Gemeinde, Frau Ute Zernitz, Kontakt aufzunehmen.

18.01.2022: Fällung einer Linde auf dem Barsikower Friedhof nach einer Zustandsbeurteilung.

Sie schreibt:
Leider haben die 3 vergangenen Stürme gerade im Barsikower Bereich ziemlich viele Bäume kippen und brechen lassen. Die Ahornallee ist und bleibt ein Sorgenkind. Ich habe mir die Sturmschäden ebenfalls genauer angeschaut. Manche Ahorne hatte ich schon auf der Liste für die Zustandsbeurteilungen gesetzt, da sie im Stammfußbereich „weich klangen“ oder sonstige Schäden bzw. Pilze aufwiesen. Ebenfalls konnte ich aus den Sturmschäden lernen, dass gerade der verbreitete flache und auch der wulstige Lackporling doch mehr Schaden anrichten kann ohne weitere äußere Anzeichen. Leider gibt es noch keine Untersuchungsmethode, welche den Zustand der Wurzeln aufzeigt.
Untersuchungen mit einem Resistographen  geben nur Auskunft über die Holzdichte und dies wird über meist 4 kleinen Bohrungen im Stamm ermittelt.  Die Ausschläge zeigen den Bohrwiderstand an und geben somit bei der Auswertung ein genaues Bild über die noch vorhandene Restwandstärke in unmittelbarer Nähe der Bohrung, also lokal stark begrenzt. In der Regel sind mehrere Bohrungen pro Baum nötig, um ein abgerundetes und aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Die als Restwandstärke bezeichnete Stärke des Holzkörpers gibt also den entscheidenden Hinweis, wie viel cm tragfähiges Holz noch für den statischen Halt des Baumes in der untersuchten Region vorhanden sind.

Ein gebrochener Ahorn war z.B auch auf meiner Liste, bei welchem ich im letzten Jahr jedoch nur ein kleines Loch (3cm im Durchmesser, also quasi nix) festgestellt habe, welches nässte. Sonst war der Stamm glatt und ohne Verletzungen. Ich habe den Ahorn aber dennoch untersuchen lassen wollen, weil der Baum trotz der nur minimalen äußeren Verletzung „weich“ klang. Dieser Baum ist nun durch den Sturm gebrochen und wies eine starke Fäule auf, die sich bis zum Stammfuß nach unten hin ausbreitete. Dieser Schaden ließ sich nicht mal ansatzweise vermuten. (…)
Wie Sie den obigen Ausführungen entnehmen können, ist mir die mit der Ahornallee verbundene Problematik durchaus bewusst und die Gemeinde Wusterhausen/Dosse hat sich dieser in letzter Zeit auch durch Baumpflegearbeiten,  mehreren entsprechenden Baumschauen und Fällanträgen auch angenommen.

22.02.2022 Umgewehter Ahorn an der Bahnhofstraße nach dem Sturm Ylenia

Wir bleiben in Kontakt mit der Gemeinde, um die Risiken der Ahornallee im Auge zu behalten, aber auch um Ersatzpflanzungen anzustreben, wenn hierfür Mittel, zum Beispiel aus Kompensationsmaßnahmen, zur verfügung kommen.

01.02.22: Christa Petznick wurde 90

Der 90-jährige Geburtstag ist schon etwas besonderes, erst recht wenn man diesen noch fit feiern kann. Trotz Corona Einschränkungen konnte Christa Petznicks 90. Geburtstag feierlich begangen werden. Die Dorfmusikgruppe kam auf ein Ständchen vorbei mit einem speziell für diesen Geburtstag neu einstudierten Lied: „Heute hast du Geburtstag“. Auch der Ortsvorsteher gratulierte ihr und wünschte ihr im Namen des Dorfes alles Gute für die kommenden Jahre.

11.01.22: Installation von neuen Straßenleuchten

Wie in einer Umfrage von der Dorfgemeinschaft empfohlen wurde, hat die Gemeinde nun als Ersatz von kaputten Straßenleuchten das neue Modell Luminis der Firma Conpower beschafft. Damit ist die Intensität und Streuung des Lichtes aber auch die Lichtfarbe (1800 K) deutlich besser für Mensch und Umwelt. Die neuen Leuchten wurden am 11. Januar installiert.  Das Bild zeigt die neue Leuchte mit zwei Bestandsleuchten im Hintergrund, die alle ersetzt werden sollen, wenn sie kaputt gehen.